Coaching im unternehmerischen Tagesgeschäft

Auch hier sind die Lösungsmöglichkeiten, die Coaching auf der Basis der Systemgesetze bietet, vielfältig.

Egal ob Sie Fürhrungskräfte-, Team- oder Personalentwicklung benötigen, langwierige innerbetriebliche Konflikte auflösen, Mobbing verhindern, Ihren Krankenstand oder die Fehlerquote Ihrer Mitarbeiter senken wollen, notwendig ist immer ein ausgeglichen starker Chef, der eine Vision hat und seine Führungsaufgaben wahrnimmt.

Die Auflösung von Systemgesetzverletzungen und das anschließende Einhalten der Systemgesetze ist oberste Führungsaufgabe, denn der Fisch stinkt immer vom Kopf. Nur einem ausgeglichen starken, klaren und menschlichen Chef folgen die Mitarbeiter motiviert und effektiv. Er gibt ihnen die Sicherheit, die sie brauchen um sich mit der Vision des Unternehmers identifizieren und sich dem Unternehmen zugehörig fühlen zu können.

Dies wirkt sich auch positiv auf die Kunden- und Lieferantenbeziehungen aus.

Die Realität aber sieht nicht selten ganz anders aus. Mitarbeiterbefragungen ergaben Aussagen wie:

  • Der Chef kontrolliert alles, verliert sich in Details, aber Führungsaufgaben bleiben liegen. Es gibt keine Strategie und keine Vision
  • Der Chef kann nicht delegieren
  • Nicht getadelt ist genug gelobt, das ist so in unserer Firma. Der Chef hat nie ein gutes Wort oder Anerkennung für uns
  • Den Chef interessieren nur Zahlen, Daten und Fakten, aber seine Mitarbeiter interessieren ihn nicht
  • Der Chef hat nie Zeit für uns
  • Er fällt keine Entscheidungen, geht allen Konflikten aus dem Weg, bis es dann richtig knallt

Diese und ähnliche Aussagen sind Indizien dafür, dass in solche Unternehmen Systemgesetzverletzungen vorliegen und die Systemgesetze nicht eingehalten werden.

Wie genau sich das durch mein Coaching verändern läßt, soll das folgende Beispiel, einer Führungskraft mit einem Problem beim Zeitmanagement, vor und nach dem Coaching darstellen.

Entwicklungs- und Veränderungsebenen

Ebenen der Veraenderung

Bild: Ebenen der Veränderung nach D. Bischop

Das Wissen über das Umfeld, Verhalten und Fähigkeiten, welches für ein gutes Zeitmanagement benötigt wird, läßt sich in Seminaren und Traingings erwerben. Findet es trotz Kenntnis keine Anwendung, so liegen die Gründe (Blockaden) dafür tiefer und ein erneuter Seminarbesuch wird das Problem auch nicht lösen.

Blockiert ihn z.B. ein Glaubenssatz wie "Ich muss perfekt sein oder ich darf keine Fehler machen", auf der Überzeugungsebene, so kann diese Führungskraft nicht delegieren, da es niemand so gut macht wie er. Er kann auch nicht fertig werden, da es ein Perfekt nicht gibt. Hier muss erst der Glaubenssatz aufgelöst werden, damit dieser Mitarbeiter das bereits vorhandene Wissen auch anwenden kann.

Liegt eine Identitätsaussage wie "Ich bin keine gute Führungskraft, da ich nicht mit Menschen umgehen kann" vor, so blockiert ihn das auf der Identitätsebene, da er immer aus einer Schwäche heraus handeln wird. Erst wenn er genügend Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten hat, kann er eine gute Führungskraft sein. Dazu muss erst diese Negativaussage aufgelöst werden. Erst wenn er seine eigenen Themen abgearbeitet hat, ist er in der Lage seinen Führungstsil nachhaltig zu verändern.

Eine Vision oder Mission kann ein Mitarbeiter erst entwickeln, wenn er sich dem Unternhemen zugehörig fühlt, weil seine Grundbedürfnisse erfüllt und die Systemgestze eingehalten werden.Er ist ausgeglichen stark um seine Führungsaufgaben zu erfüllen, was sich positiv auf die Mitarbeiter, die Kunden und Lieferanten und damit auch auf die Zahlen auswirkt.

Dies ist der Grund weshalb es zwingend notwendig ist von unten nach oben zu arbeiten. Nur so sind Veränderungen dauerhaft.

"Stimmt es mit den Menschen, dann stimmen auch die Zahlen." (Ellen Johannsen)

Umstrukturierungen verlagern das Problem nur auf eine andere Ebene!

Wenn Sie an einer solchen nachhaltigen Lösung für sich Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen interessiert sind, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.